Als Kind, haben die meisten von uns gerne gemalt. Laut eigener Aussage hat Matthias Mross, dank Graffiti, in seiner Jugend nie damit aufgehört. Im Gegenteil: Das Zeichnen und Malen trat voll und ganz in seinen Fokus. Mittlerweile hat sich die Wahl seiner Motive aber deutlich verändert. Geblieben aber ist der Hang zu den satten und leuchtenden Farben, in denen er heute seine Leinwände sowie Hausfassaden malt. Sein Studium als Illustrator macht sich in den unglaublich detaillierten, sich zu Bergen aufeinander türmenden Motiven - meist aus Häusern, Hütten, Müll, Gepäck oder Trümmern bestehend - bemerkbar. So Schafft er surreale Farbwelten, auf denen dem Betrachter noch selbst auf den 100sten Blick etwas Neues auffällt.